Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau : Roman

Stephan, Björn, 2021
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 1 (voraussichtl. bis 13.09.2021)
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Medienart Buch
ISBN 978-3-86971-229-1
Verfasser Stephan, Björn Wikipedia
Systematik DB - Brückenliteratur
Schlagworte Jugend, Freundschaft, Pubertät, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1, Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Mond-Raumfahrt, Aufwachsen, Plattenbau-Siedlung, Debüt-Roman, 90er Jahre, Tschick - Wolfgang Herrndorf, Coming-of-age
Verlag Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
Ort Köln
Jahr 2021
Umfang 352 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Auflage
Sprache deutsch
Annotation Angaben aus der Verlagsmeldung

Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau : Roman Stephan, Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau / von Björn Stephan

Von der Poesie des Plattenbaus, der ersten Liebe, weißen Zwergen und blauen Riesen: Ein Debütroman voller Einfühlungsvermögen, Witz und Melancholie

Seitdem er klar denken kann, und das ist im Sommer 1994 erst seit einigen Monaten der Fall, sammelt Sascha Labude, ein etwas verträumter 13-Jähriger, einzigartige Wörter. Wie zum Beispiel Ling, ein Wort, das aus China stammt und das Geräusch beschreibt, wenn zwei Jade-Steine aneinanderschlagen. Dabei gibt es in Klein Krebslow, der Plattenbausiedlung, in der Sascha und sein bester, klavierspielender und Elton-John-verehrender Freund Sonny aufwachsen, eigentlich nur Beton und ein paar Kiesel.

Und auch sonst ist Saschas Leben relativ ereignislos, sofern man außer Acht lässt, dass das alte Land untergegangen und Saschas Vater verstummt ist, und dass die Pawelkes, die scheußlichsten Schläger der Siedlung, im selben Aufgang wohnen wie er.

Doch dann zieht Juri nach Klein Krebslow. Ein geheimnisvolles Mädchen, das alles über die Sterne und die Entstehung des Universums zu wissen scheint. Nur wo sie selbst herkommt, darüber will sie nichts erzählen. Als Sascha und Juri zufällig beobachten wie die Pawelkes den alten Irren zusammenschlagen, einen Mann, über den viele Gerüchte durch die Siedlung geistern, beginnt für die zwei ein alles verändernder Sommer, nach dem kaum noch etwas so ist wie es einmal war.

»Mit viel Einfühlungsvermögen, Witz und Melancholie erzählt Björn Stephan in seinem Debüt von der ersten Liebe und dem Aufwachsen in den Ruinen eines verschwundenen Landes. Der Held sucht nach besonderen Worten, sein Autor hat sie immer wieder gefunden.« Benedict Wells

»Ein Buch, das es schafft, gleichzeitig zeitlos und nostalgisch zu sein. Kaum hat man sich versehen, hat es sich mit seiner zärtlichen Melancholie direkt ins Herz geschlichen.« Alina Bronsky
Exemplare
Ex.nr. Standort
13899 DB, Ste

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